
Kostenloses Live-Training am 26.10.26 um 20:00 Uhr. Bist du dabei?
Selbstcoaching: 3 Werkzeuge,
die ich jeden Tag nutze
Für weniger Grübeln, bessere Entscheidungen und mehr Vertrauen in dich selbst.
26.10.2026 · 20 Uhr · LIVE via Zoom -> Jetzt kostenlos anmelden
Was machst du eigentlich, wenn du selbst gerade nicht weiterweißt?
Wenn du eine Entscheidung treffen musst – und plötzlich alles zerdenkst?
Wenn dich etwas beschäftigt und du merkst, dass du gedanklich immer wieder darum kreist?
Wenn du dich über jemanden ärgerst, obwohl du längst beschlossen hattest, dich nicht mehr so sehr davon beeinflussen zu lassen?
Wenn du eigentlich weißt, was du möchtest – aber Angst, Zweifel oder Unsicherheit dich zurückhalten?
Oder wenn du einfach einen dieser Tage hast, an denen du dich selbst nicht besonders gut leiden kannst?
Genau für solche Momente brauchen wir Werkzeuge.
Nicht unbedingt noch mehr Ratschläge. Nicht jemanden, der uns sagt, was wir tun sollen.
Sondern Möglichkeiten, mit denen wir uns selbst wieder klarer sehen, verstehen und führen können.
Und genau darum geht es in diesem kostenlosen Live-Training.
Ich zeige dir 3 meiner wichtigsten Selbstcoaching-Werkzeuge.
Werkzeuge, die ich selbst immer wieder benutze.
In meinem Alltag. Bei schwierigen Entscheidungen. Wenn ich mich in meinen Gedanken verfange.
Wenn ich an mir zweifle. Wenn ich vor etwas Angst habe.
Oder wenn ich merke, dass ich gerade versuche, etwas im Außen zu kontrollieren, das ich gar nicht kontrollieren kann.
Diese Werkzeuge helfen mir nicht dabei, immer die richtige Antwort zu haben.
Sie helfen mir dabei, wieder zu mir zurückzukommen und meine eigene Antwort zu finden.
Und das ist für mich der eigentliche Wert von Selbstcoaching.
Du lernst, dir selbst weiterzuhelfen.
Vielleicht kennst du das …
Du führst dasselbe Gespräch zum zehnten Mal in deinem Kopf.
Du fragst drei Menschen nach ihrer Meinung und bist danach noch unsicherer als vorher.
Du möchtest eine Entscheidung treffen – wartest aber darauf, dass sie sich endlich zu 100 Prozent richtig anfühlt.
Du nimmst dir etwas vor und merkst, wie du dich kurz darauf selbst wieder davon abbringst.
Oder du weißt rational längst:
„Eigentlich müsste ich das gar nicht so schlimm finden.“
Aber emotional fühlt es sich trotzdem ganz anders an.
Wir versuchen dann häufig, das Problem selbst zu lösen.
Noch mehr nachdenken.
Noch mehr analysieren.
Noch mehr abwägen.
Uns zusammenreißen.
Uns beruhigen.
Andere Menschen verändern.
Oder endlich die perfekte Entscheidung finden.
Aber manchmal liegt die Lösung nicht darin, noch länger über das Problem nachzudenken.
Sondern darin, anders darüber nachdenken zu lernen.
Genau das kannst du lernen.
Selbstcoaching bedeutet für mich nicht, dass du alles alleine schaffen musst. Und es bedeutet auch nicht, dass du jeden negativen Gedanken durch einen positiven ersetzen sollst.
Es ist etwas viel Praktischeres:
Du lernst zu erkennen, was gerade in dir passiert – und wo du tatsächlich Einfluss darauf hast.
Statt deinen Gedanken automatisch alles zu glauben, kannst du sie betrachten.
Statt ein unangenehmes Gefühl sofort loswerden zu müssen, kannst du lernen, damit umzugehen.
Statt dich von Angst oder Unsicherheit entscheiden zu lassen, kannst du herausfinden, wie du handeln möchtest.
Und statt immer wieder dieselben inneren Schleifen zu drehen, bekommst du konkrete Möglichkeiten, sie zu unterbrechen.
Das ist eine Fähigkeit, die du nicht nur für ein Problem gebrauchen kannst. Du kannst sie immer wieder nutzen.
Deshalb möchte ich dir drei Werkzeuge mitgeben
Keine komplizierten Konzepte, die du nach dem Training nie wieder benutzt.
Sondern drei konkrete Selbstcoaching-Werkzeuge, auf die du zurückgreifen kannst, wenn du zum Beispiel …
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nicht weißt, wie du dich entscheiden sollst,
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dich in Grübeln und Gedankenschleifen verfängst,
-
Angst vor etwas hast, das du eigentlich tun möchtest,
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dich über einen anderen Menschen ärgerst,
-
an dir selbst zweifelst,
-
etwas immer wieder aufschiebst,
-
oder merkst: Ich stecke gerade fest und brauche einen anderen Blick darauf.
Wir werden die Werkzeuge im Training nicht nur besprechen.
Du wirst sie direkt ausprobieren.
Am besten bringst du deshalb ein echtes Thema aus deinem Leben mit.
Etwas, über das du gerade viel nachdenkst.
Eine Entscheidung.
Eine Situation, die dich beschäftigt.
Etwas, das du gerne verändern möchtest.
Und dann schauen wir gemeinsam:
Was verändert sich, wenn du mit einem anderen Werkzeug darauf schaust?
Vielleicht ist das eine Fähigkeit, die du dein ganzes Leben gebrauchen kannst
Wir können nicht kontrollieren, welche Herausforderungen auf uns zukommen.
Wir können nicht verhindern, dass andere Menschen Dinge tun, die uns verletzen, enttäuschen oder verunsichern.
Wir werden Entscheidungen treffen müssen, deren Ausgang wir nicht kennen.
Wir werden zweifeln. Angst haben. Fehler machen. Pläne ändern. Und wahrscheinlich noch sehr oft nicht wissen, was richtig ist.
Aber wir können lernen, wie wir uns selbst in diesen Momenten begleiten.
Und vielleicht ist genau das eine der wertvollsten Fähigkeiten, die wir entwickeln können:



